Chateau Pichon Longueville Comtesse de Lalande 2eme Cru 2014

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Füllstand hf - high fill
Zustand der Kapsel Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen
Zustand des Etiketts Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen
Beurteilungen Lobenberg: 97–98+/100
Galloni: 94/100
Gabriel: 20/20
Gerstl: 20/20
Falstaff: 95-97/100
Vinum: 19,5/20
Robert Parker: 93/100
James Suckling: 93/100

Lagerung: Weinkeller, Klima kontrolliert

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Beschreibung

Lobenberg: 65% Cabernet Sauvignon, 22% Merlot, 7% Cabernet Franc und 6% Petit Verdot. Die Nase, wie beim Zweitwein, After Eight. Viel Schoko, viel Minze, noch feiner, noch finessereicher. Tänzelnd. Große Seidigkeit und Feinheit ausstrahlend. In diesem Wein dominiert Schwarzkirsche, aber in einer extrem feinen Art. Was beim Zweitwein noch als fehlende Dichte zu bemängeln war, kommt hier dazu. Totale Seidigkeit, samtig-saftiger Trinkfluss, fast nur aus Schwarzkirsche, nur ganz leichtes Cassis darunter, aber Veilchen, Minze, Eukalyptus, helle Schokolade. Und wie schon im Jahr 2013 kann Pichon Lalande scheinbar die schwierigen Jahre trotz relativ hohem Merlot-Anteil gut handeln. Ein ultrazarter Finessewein, sogar an die ganz großen Jahre heranreichen könnend. Einer der wirklich großen Weine, und mit Pontet Canet und Mouton Rothschild der beste Wein der Appellation und einer der Superstars des Jahrgangs. 97-98+/100

Galloni: The 2014 Pichon Comtesse de Lalande has a gorgeous bouquet with a mixture of red and black fruit, scents of pencil box and wild hedgerow, gaining intensity in the glass. It is a little more opulent than the Pichon Baron. The palate is medium-bodied with fine-grain tannins, silky smooth in texture, moving discretely towards secondary flavors. However, the finish is brighter than many of its peers. Excellent. Tasted at Bordeaux Index's 10-Year On tasting and blind at the Southwold 10-Year On. 94/100 (2024)

Gabriel: 65 % Cabernet Sauvignon, 22 % Merlot, 7 % Cabernet Franc, 6 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Das Bouquet ist zu Ausflippen. Da sind viele reife, dunkle Pflaumen, Cassis, Black Currant, Lakritze, schwarzer Pfeffer, schwarze Oliven und Pumpernickelbrot. Das Nasenbild zeigt eine unglaubliche Tiefe, ist dabei absolut royal und erhaben. Ich habe ihn rund fünf Minuten nasal verfolgt, bevor ich den ersten Schluck probierte. Im Gaumen voller Harmonie, füllig, cremig, samtig mit gebündeltem, extrem langem und auch gewaltig druckvollen Finale. Es gibt also zwei gute Nachrichten. Erstens, ist das wieder ein sensationeller Pichon-Lalande (wie sein 2013er!). Und zweitens; diesmal gibt es recht viel davon. Nicolas Glumineau spricht nämlich von einer fast normalen Ernte. Wer heuer gar keinen Primeur macht, der wird die Chance auf einen veritablen Nachfolger vom legendären 1982er verpassen! 20/20

Gerstl: Das ist, wie schon in der letzten Jahren, Pichon wie aus dem Bilderbuch, so duftet nur Pichon, das ist so etwas von genial. Ein Genie von Wein auch am Gaumen, was hat der für eine köstliche Süsse, das ist ganz einfach wieder unendlich gut, so etwas von fein, elegant, saftig, was für ein wunderbarer, delikater, verspielter Wein, da stimmt einfach alles, insbesondere die sprichwörtliche Pichon-Aromatik. Das ist eine etwas kühlere aber deswegen keinesfalls weniger spannende Ausgabe des legendären 1982ers. 20/20

Falstaff: Cassis und floral, erste Öffnun etwas Kräuter, sehr weich ansetzend, mehlig und druckvoll, in der Entfaltung langsam anrollend, stoffige Gaumenmirtte, weich eingebettet, dezent eingebundene Säre, die dennoch Präsenz und Länge zeigt, taktil-mineralischer Abgang mit verschlossener Frucht. Eine erstklassige Comtesse. 95-97/100

Vinum: »Besitzt die Dichte eines Pauillac, die Frische eines Margaux, die Sinnlichkeit eines Saint-Julien, die Tannine eines Saint-Estèphe und erinnert an die grossen Pichon Lalande der 1980er Jahre, mit zeitgemässer Präzision und viel Fingerspitzengefühl interpretiert«, schrieben wir zum Primeurmuster. Dem gibt es auch zwei Jahre später nichts hinzuzufügen. 19,5/20

Robert Parker: The 2014 Pichon-Longueville Comtesse de Lalande has an expressive bouquet with lively blackberry, cedar, flint and graphite aromas that are not powerful, yet display admirable precision. The palate is medium-bodied with supple tannin, the Merlot content lending this Pauillac its trademark fleshiness and roundness, yet there is clearly structure here (not always a trait of this Pauillac growth). It will develop more complexity and personality with bottle age, but at the moment you can sit back and just admire the cohesion and superb length. Winemaker Nicolas Glumineau has overseen a quite wonderful Pichon-Lalande, one with inbuilt longevity. 93/100 (2017)

James Suckling: Aromas of cassis bush and shaved chocolate with berries. Full body, velvety-textured tannins and a long and flavorful finish. Tangy undertones with fresh acidity. 93/100 (2017)

Details

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Herkunft Frankreich, Bordeaux, Pauillac
Winzer Pichon Lalande
Wein Chateau Pichon Longueville Comtesse de Lalande 2eme Cru
Jahrgang 2014
Rebsorte Cabernet Sauvignon 65%, Merlot 22%, Cabernet Franc 7%, Petit Verdot 6%
Alkoholgehalt 14,5%
Beurteilungen Lobenberg: 97–98+/100
Galloni: 94/100
Gabriel: 20/20
Gerstl: 20/20
Falstaff: 95-97/100
Vinum: 19,5/20
Robert Parker: 93/100
James Suckling: 93/100
Inhalt 0,75l
Füllstand hf - high fill
Zustand der Kapsel Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen
Zustand des Etiketts Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen
Verpackung lose
Allergene Enthält Sulfite
LOT L17843

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