Chateau Leoville Las Cases 2eme Cru 2008 in 12er Holzkiste
| Füllstand | in - into neck |
|---|---|
| Zustand der Kapsel | Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen |
| Zustand des Etiketts | Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen |
| Beurteilungen |
Gerstl: 19/20 Lobenberg: 95–97/100 Robert Parker: 95+/100 James Suckling: 95/100 Jeb Dunnuck: 95/100 |
Provenienz: Nachvollziehbar
Dieser Wein wurde durch unseren Experten geprüft!
Beschreibung
Gerstl: Hubert Delon: "Der 2008er zeichnet sich mehr durch Finesse aus, im Gegensatz zum 2006er, der durch seine Kraft brilliert." Brillante, tiefgründige, sehr ausdrucksvolle Nase, Reife und Süsse ausstrahlend, enorme Komplexität, schwarze Kirschen vom Feinsten. Am Gaumen ein köstliches Kraftbündel, vereint Kraft und Finesse in idealer Weise, auch Las Cases gibt sich ungewöhnlich leichtfüssig, das ist pure Genialität, da ist Spiel, da ist Leben, da ist eine unbändige Energie, was für ein unglaublich raffinierter Wein! Das ist ohne Zweifel einer der grössten Weine des Jahrgangs. 19/20
Lobenberg: Lobenberg: Erst in der zweiten bis vierten Oktoberwoche gelesen. Sehr geringe Erntemenge dank radikaler Ertragsbeschränkungen und penibelster Auslese. Fast schwarz mit leichtem, violetten Wasserrand. Erdig, lehmig, Staub neben viel roter Frucht in der Nase. Cassis und frische schwarze Johannisbeere, Thymian, Brombeere und Blaubeere, fruchtig und muskelbepackt drückend, mehr Kraft und weniger Feinheit als in den zwei Jahren zuvor. Sattes Tannin und Fruchtfleisch im Mund, auch hier die Muskeln und viel Druck, deutlich mehr Latour als wie früher Lafite. Das Tannin ist nicht spröder oder gar rau, sondern hochfein und poliert, rassige Säure daneben. Insgesamt aber schon viel Harmonie mit Samt und Seide aufweisend, schwarze Frucht und Pflaume rollt nach. Sehr langer und harmonischer Nachall mit hochrollender Frucht. Etwas ungewohnt, dass die überragende Feinheit von 2006 und 2007 fehlt, 2008 ist wirklich ein sauber definierter Athlet mit viel Muskeln, Dampf und Druck in 2008. Ein Zehnkämpfer und ein extrem langlebiger Dauerläufer zugleich. Die satte Säure muss sich mit dem immensen, aber polierten Tannin noch besser einbinden, im Grunde kommt die Probe Anfang April bei so später Lese einige Wochen zu früh. Der Las Cases 2008 mag vielleicht sogar ganz groß werden. Ob er den Primus Saint Juliens im Jahr 2008, Leoville Barton, dann wie fast immer irgendwann doch noch schlägt? 95-97/100
Robert Parker: Another underrated vintage for this estate, the 2008 Léoville Las Cases is a vibrant, youthfully primary wine that's aging at a slower pace than the 2009. Unfurling to reveal aromas of dark berries and cherries mingled with subtle hints of pencil shavings and nicely integrated new oak, it's medium to full-bodied, taut and layered, with tangy acids, ripe tannins and a long, penetrating finish. Displaying compelling purity and energy, it's a serious Las Cases that will richly reward the patient but which is still some way away from its drinking window. 95+/100
James Suckling: Super racy and balanced. Masses of licorice and currants, intense aromas. Full and very silky with an intensity of fruit. Reminds me of the 1996. Best after 2015. 95/100 (2010)
Details
| Herkunft | Frankreich, Bordeaux, Saint Julien |
|---|---|
| Winzer | Leoville Las Cases |
| Wein | Chateau Leoville Las Cases 2eme Cru |
| Jahrgang | 2008 |
| Rebsorte | Cabernet Franc 13%, Cabernet Sauvignon 67%, Merlot 17%, Petit Verdot 3% |
| Alkoholgehalt | 13,5% |
| Beurteilungen |
Gerstl: 19/20 Lobenberg: 95–97/100 Robert Parker: 95+/100 James Suckling: 95/100 Jeb Dunnuck: 95/100 |
| Inhalt | 0,75l |
| Füllstand | in - into neck |
| Zustand der Kapsel | Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen |
| Zustand des Etiketts | Sehr gut – keine Mängel oder Beschädigungen |
| Verpackung | Holzkiste |
| Allergene | Enthält Sulfite |
| LOT | L20883 |









